MRT-basierte Analyse von Struktur-/Funktionsbeziehungen bei HFpEF
Über das Projekt
HFpeF ist ein heterogenes Syndrom, das mit erhöhter Myokardsteifigkeit, Fibrose, Fettansammlung, mikrovaskulärer Dysfunktion, abnormer ventrikulär-aortaler Kopplung und einer Deregulierung des kardialen Energiestoffwechsels in assoziiert wird. Diese Phänotypen des kardialen Remodelings können von der Prädisposition, der Intensität und der Dauer der zugrunde liegenden Auslöser abhängen. Die kardiovaskuläre Magnetresonanztomographie (CMR) ist der derzeitige Goldstandard für die Beurteilung von Herzgröße und -funktion sowie Veränderungen des Herzmuskelgewebes wie Fibrose, Entzündungsreaktion und Fettinfiltration.
Neue CMR-Ansätze ermöglichen die Quantifizierung des luminalen Blutflusses, der mikrovaskulären Perfusion und der Oxygenierung des Blutes, die Quantifizierung des epikardialen und myokardialen Fetts und der funktionellen Reserve durch die Durchführung eines MR-kompatiblen physiologischen Belastungstests. Während konventionelle Analysemethoden nur einen Bruchteil der durch die CMR gelieferten Daten nutzen, ermöglichen auf künstlicher Intelligenz (KI) basierende Bildanalysen eine umfassendere Berücksichtigung komplementärer CMR-Sequenzen und die parallele Bewertung anderer Organsysteme (Niere, Lunge). Unsere zentrale Hypothese ist, dass innovative CMR-Anwendungen in Kombination mit KI eine bildgebungsbasierte Differenzierung der vorherrschenden HFpEF-Herzpathologien ermöglichen.
HFpEF ist ein heterogenes Syndrom, das mit erhöhter Steifigkeit, Fibrose, Fettansammlung, mikrovaskulärer Dysfunktion des Herzmuskels, sowie abnormer ventrikulär-aortaler Kopplung und einer Deregulierung des kardialen Energiestoffwechsels einhergehen kann. Die Phänotypen der pathologischen Veränderungen des Herzens können von der Prädisposition, der Intensität und der Dauer der zugrunde liegenden Auslöser abhängen. Die kardiovaskuläre Magnetresonanztomographie (CMR) ist der derzeitige Goldstandard für die Beurteilung von Herzgröße und -funktion sowie Veränderungen des Herzmuskelgewebes durch Fibrose, Entzündungsreaktion und Fettinfiltration. Neue CMR-Ansätze ermöglichen die Quantifizierung von Blutfluss, mikrovaskulärer Perfusion, Oxygenierung des Blutes, des epikardialen und myokardialen Fetts. Die funktionelle Reserve kann durch die Durchführung eines MR-kompatiblen physiologischen Belastungstests bestimmt werden.
Während konventionelle Analysemethoden nur einen Bruchteil der durch die CMR gelieferten Daten nutzen, ermöglichen auf künstlicher Intelligenz (KI) basierende Bildanalysen eine umfassendere Berücksichtigung der verschiedenen Messungen. Die zentrale Hypothese des Projekts ist, dass innovative CMR-Methoden in Kombination mit KI eine bildgebungsbasierte Differenzierung von HFpEF-Herzpathologien ermöglichen.
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Anja Hennemuth, Prof. Dr.-Ing.
