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Zwei Auszeichnungen für Isabell Esslinger

Erfolgreiche Forschung zu Blutverträglichkeit und Herzunterstützungssystemen wird gewürdigt

Isabell Esslinger wurde für ihre Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der künstlichen Organe gleich mit zwei Auszeichnungen der European Society for Artificial Organs (ESAO) ausgezeichnet.  

Eine Frau und ein Mann stehen auf einer Bühne. Die Frau hält eine Urkunde, während der Mann neben ihr steht und sie ansieht. Im Hintergrund sind große Fenster mit Tageslicht und eine dekorierte Wand zu sehen.
Eine Frau und ein Mann stehen auf einer Bühne. Die Frau hält eine Urkunde, während der Mann neben ihr steht und sie ansieht. Im Hintergrund sind große Fenster mit Tageslicht und eine dekorierte Wand zu sehen.

Isabell Esslinger wurde für ihre Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der künstlichen Organe gleich mit zwei Auszeichnungen der European Society for Artificial Organs (ESAO) ausgezeichnet.  

Mit dem ESAO-SAGE-Research Award 2026 wurde ihre Publikation „Platelet adhesion on hard material coatings and bonding agents for ventricular assist devices in a flow chamber“ ausgezeichnet. Die Arbeit untersucht die Anlagerung von Thrombozyten an harte Beschichtungen und Haftvermittler für Ventrikelunterstützungssysteme. Der mit 2.500 Euro dotierte ESAO-SAGE-Research Award zeichnet herausragende Arbeiten junger Wissenschaftler:innen auf dem Gebiet der künstlichen Organe aus.

Darüber hinaus erhielt Isabell Esslinger gemeinsam mit Rosmarie Schoefbeck vom Instituto de Investigação e Inovação em Saúde (i3S) der Universidade do Porto den yESAO Research Exchange Award. Im Rahmen des Programms konnten beide Wissenschaftlerinnen für jeweils fünf Tage am Forschungsstandort der anderen arbeiten: Rosmarie Schoefbeck war zu Gast am ICM, während Isabell Esslinger für fünf Tage nach Porto reiste.

Die Abbildung zeigt links eine Person in einem Labor, die durch ein Mikroskop schaut. Rechts stehen zwei Frauen neben einander und lächeln in die Kamera. Beide sind in einem Laborumfeld mit Regalen voller Materialien.
Die Abbildung zeigt links eine Person in einem Labor, die durch ein Mikroskop schaut. Rechts stehen zwei Frauen neben einander und lächeln in die Kamera. Beide sind in einem Laborumfeld mit Regalen voller Materialien.

Darüber hinaus erhielt Isabell Esslinger gemeinsam mit Rosmarie Schoefbeck vom Instituto de Investigação e Inovação em Saúde (i3S) der Universidade do Porto den yESAO Research Exchange Award. Im Rahmen des Programms konnten beide Wissenschaftlerinnen für jeweils fünf Tage am Forschungsstandort der anderen arbeiten: Rosmarie Schoefbeck war zu Gast am ICM, während Isabell Esslinger für fünf Tage nach Porto reiste.

Im Mittelpunkt des gemeinsamen Forschungsprojekts „Linking Zeta Potential to Hemocompatibility of Micro-Structured Ti-6Al-4V: A Comparative Study Using Sheep and Human Blood“ stand die Frage, wie das Zetapotenzial mikrostrukturierter Titanoberflächen mit ihrer Blutverträglichkeit zusammenhängt. Dabei wurden Untersuchungen mit Schaf- und Humanblut miteinander verglichen.

Das yESAO Research Exchange Program richtet sich an Nachwuchswissenschaftler:innen und ermöglicht ihnen, Forschung und wissenschaftliche Arbeitsweisen in unterschiedlichen Einrichtungen kennenzulernen und internationale Kooperationen aufzubauen.

von links nach rechts: Theodort Abart (Koordinator der yESAO), Rosmarie Schoefbeck und Isabell Esslinger (Gewinnerinnen des yESAO Exchange Awards) und Gadia Garcia Para (Koordinatorin der yESAO).

Vier Personen stehen auf einer Bühne in einem eleganten Raum. Sie lächeln und tragen namengebende Ausweise. Im Hintergrund sind große Fenster und antike Möbel zu sehen. Der Fokus liegt auf den Personen, die als Gruppe zusammenkommen.
Vier Personen stehen auf einer Bühne in einem eleganten Raum. Sie lächeln und tragen namengebende Ausweise. Im Hintergrund sind große Fenster und antike Möbel zu sehen. Der Fokus liegt auf den Personen, die als Gruppe zusammenkommen.

von links nach rechts: Theodort Abart (Koordinator der yESAO), Rosmarie Schoefbeck und Isabell Esslinger (Gewinnerinnen des yESAO Exchange Awards) und Gadia Garcia Para (Koordinatorin der yESAO).

Wir gratulieren Isabell Esslinger herzlich zu diesen beiden Auszeichnungen und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg für ihre Forschung!